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Ihr verwirrt mich,

ich gieße täglich (und das auch noch von Hand) und war bis eben auch der Meinung, daß muß so sein, weil ja von oben kein Waser hinkommt. Habe ich von meinem Dad so gelernt. Bei mir hängt aber auch nichts!
Traue mich aber auch nicht es mit weniger zu versuchen, vielleicht mal am WE wenn ich den ganzen Tag zu Hause bin.
Gruß
Mike
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gieße auch täglich, der Wind raubt bei uns die Feuchtigkeit und im Kübel muss man sich mehr darum kümmern als Gartenbeet, da verteilt sich die Feuchtigkeit ja nach allen Seiten *gg im Erdreich
Liebe Grüße
Dru
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Der Wind ist hier momentan auch das Problem. Seit Wochen kein Tropfen Regen, der Wind staubt durch die Gärten. Die Tomaten sind geschützt und werden alle zwei Tage gewässert.
Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum. (Dieter Kienast)
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(24.05.11, 11:09)JPM schrieb: Bei mir ist es eigentlich bei den meisten so, dass sie bei wirklich heißem Wetter die Flügel ein wenig hängen lassen. Das geht dann aber bei Einbruch der Dämmerung nach wenigen Stunden wieder weg. Einige Sorten haben sich bei mir aber als besonders schlapp erwiesen. Feuerwerk zum beispiel sah bei mir immer aus, als wäre sie kurz vorm Vertrocknen. hat sie aber nicht am reichlichen Tragen gehindert
Beste Grüße, JPM
Da bin ich aber froh über die Info, dachte schon, meine Feuerwerk wäre verkreuzt und ausgelutscht.
Lieben Gruß topeka
Gruß aus Ostwestfalen
Topeka
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in der superheissen Phase des letzten Sommer ließ bei mir das Andenhorn auch täglich die Blätter hängen, besonders die Triebspitze wurde nicht so gut versorgt mit Wasser - und das mit nur Nachmittagssonne im Kübel auf einem überdachten Balkon. Geschadet hat es der Pflanze so direkt nicht, sie ist immer wieder auferstanden und die Früchte waren auch gut, wenn auch nicht so zahlreich durch die vielen abgefallen Blüten.
Allerdings werde ich in Zukunft bei sehr heißem, trockenem Wetter die Pflanzen komplett nass machen, mit Wasser besprühen und das in der Hoffnung, das weniger Blüten abfallen wegen der Trockenheit. Braunfäule ist ja über 24 °C im Freiland nicht zu befürchten..mal sehen obs was nützt
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Hallo Tomatenfreunde!
Ich habe meine Selbstgezogenen vor 10 Tagen ins Beet gesetzt. 3 davon haben gleich in den ersten 2 Tagen schlapp gemacht. Bei den anderen ist zwar kein Wachstum erkennbar dafür aber verfärbte Blätter (weiß). Gegossen wird fast jeden Tag.
Habe vor einer Woche 5 Gekaufte (

) rausgesetzt und beschattet. Die entwickeln sich prima!
Die Hitze war wohl zu viel für meine Mimosen! Aber noch leben sie ja!
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Zuerst mal ein herzliches Willkommen!
Hast Du Deine selbstgezogenen denn vor dem Rauspflanzen ein wenig an die Sonne gewöhnt?
Sonnige Grüße
Balder
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(24.05.11, 23:08)lyco schrieb: Allerdings werde ich in Zukunft bei sehr heißem, trockenem Wetter die Pflanzen komplett nass machen, mit Wasser besprühen und das in der Hoffnung, das weniger Blüten abfallen wegen der Trockenheit.
Vermutlich ist das keine so gute Idee - die Tropfen auf den Blättern wirken wie ein Brennglas und die Pflanze geht noch schneller ein.
(24.05.11, 23:08)lyco schrieb: Braunfäule ist ja über 24 °C im Freiland nicht zu befürchten..mal sehen obs was nützt
Abwarten! Im Hochsommer wird's dann wieder tagelang regnen und dann haben wir den Salat.
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(31.05.11, 09:41)Balder schrieb: Hast Du Deine selbstgezogenen denn vor dem Rauspflanzen ein wenig an die Sonne gewöhnt?
Nein, oder nur etwas - am Dachfenster.
An draußen gewöhnen? - den Schritt habe ich übersprungen. Denn davor war hier ein besch... Wetter; lausig kalt und tagsüber pralle Sonne. Da wären sie mir erfroren oder in der Sonne verbrannt.
Aber ich habe noch ein paar in Töpfchen als Ersatz.
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Bis 6 Grad gefühlte Temperatur - kalter Wind kann ja die Thermometer-Temperatur unterbieten - gibt es normalerweise keine Probleme.
Die meisten hier stellen ihre Tomaten zwei bis drei Tage in den Schatten, tun sie morgens raus und abends wieder rein, wenn es in der Nacht noch zu kalt ist.
Es härtet die Pflanzen auch insgesamt ab, wenn sie frühzeitig aus ihrem Kuschelzuhause in die Freiheit entlassen werden.
Ich habe meine bestimmt nen Monat lang raus- und wieder reingetragen. Bei Nächten über 10 Grad durften sie auch gleich mal draußen bleiben. Nach zwei bis drei Tagen Schatten war dann auch volle Sonne angesagt. Entweder sie kommen durch oder sie tun es nicht... Okay, alle haben es geschafft...
asmx91 verordnet ihren Pflänzlein immer ihre berühmte Rosskur. Die Nachkommen dieser Pflanzen sind dann widerstandsfähiger als ihre Vorfahren. Vielleicht magst Du ja was dazu schreiben, Anneliese?
Sonnige Grüße
Balder
P.S.: Die Vermehrung aus Geiztrieben kennst Du?