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Themabewertung:
  • 1 Bewertung(en) - 5 im Durchschnitt
Meine Tomaten 2024 - der Südbalkon und ich
#11
Hallo deine überzähligen Pflanzen da gibt es jetzt im Frühjahr Saatgutbörsen oder Pflanzentauschbörsen da solltest Du sie schon loswerden. Für die Anzucht verwende ich Chilisubstrat von Compo das ist super. Das mit den Keimbeuteln und der Quelltabs hat bei mir nie funktioniert.
  

Gruß Eric
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#12
Ich und meine Ungeduld... :no: Schrecklich das. Der Pokastrauch kackt sich nicht aus (OK, auf der Tüte steht "unregelmäßige Keimung"). Die Himbeerrose, die ich drauf setzen will, wächst fröhlich vor sich hin...und ich hab immernoch keine Basis, keine Veredelungsgrundlage!
Aber wie ich bin, hab ich natürlich NOCH EIN Nachtschattengewächs auf Lager: Schwarzer Nachtschatten, auch als Wonderberry in den USA bzw "amerikanische Blaubeere" bekannt. Dann wird halt davon in den Keimbeutel gesteckt.
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#13
Gibt es mit dieser Veredlungsgrundlage denn schon Erfahrungen mit Tomaten? Oder ist das ein Experiment?
Beste Grüße - andreas
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#14
(24.02.24, 17:49)guarana schrieb: Gibt es mit dieser Veredlungsgrundlage denn schon Erfahrungen mit Tomaten? Oder ist das ein Experiment?

Soweit ich weiß, nein. Es wurden bisher Tomaten auf Tomaten veredelt, dann die Unterlage "Vigomax" (die bei mir nicht wollte). Und dann gibts noch die Tomoffel
Da aber alles "Solanum" sind (sowohl die "Wonderberry" als auch der Pokastrauch), also alles in der Familie bleibt, sollte das laut meiner Logik hin hauen.
Es werden ja auch Gurken auf Kürbisse veredelt, da klappt das.
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#15
Als ich noch veredelt habe, habe ich den Roten Kürbis (Tomate) genommen das hat gut funktioniert. Dann beim nächsten Versuch die West Virgina 43 Tomatensorte genommen. Diese Sorte scheint eine Wildtomate zu sein, ein Monster und eine super Unterlage. Samen kannst von mir haben.
Die Tomate ist eine Frucht, die wohl unmittelbar aus dem Paradiese zu uns gekommen sein muß, und wenn sie nicht die hesperidischen Äpfel bedeutet, gewiß der Apfel gewesen ist, den Paris der Venus bot, sehr wahrscheinlich auch der, welchen die Schlange zur Verlockung der Eva anwendete.
Eugen van Vaerst
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#16
Bei deiner Versuchsankündigung hatte ich mich gefragt, ob die Veredlungsunterlage Einfluss auf die aufgesetzte Pflanze nehmen kann. Also bei Verwendung von Solanum nigrum als Unterlage z.B. mehr Alkaloide in den Tomaten auftreten könnten.
Das hat man tatsächlich schon vor über 100 Jahren untersucht, wie man hier nachlesen kann.
Entscheidend scheint die Pfropftechnik zu sein. Wenn man es "richtig" macht, sind auf diese Weise Chimären (auch Pfropfbastarde) erzeugbar, die dann Eigenschaften beider verwendeter Pflanzen inne haben... Witch2
Ich habe keine Ahnung wie diesbezüglich der aktuelle Stand der Wissenschaft ist, aber pass auf, was du da heranziehst ;-)
Beste Grüße - andreas
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#17
Ich meine zu wissen, dass bei der Pomoffel die Kartoffel und die Tomate Gengleich sein müssen, sonst klappt es nicht.
Bei Tomaten mach das nichts aus.
Im Obstbau (bei Apfelbäumen) beeinflußt die Pfropfunterlage den Geschmack.
Ich komme vom Obstanbau.
Die von mir genommen Pfopfunterlagen sind wüchsig, resistent und schmecken super...
Die Tomate ist eine Frucht, die wohl unmittelbar aus dem Paradiese zu uns gekommen sein muß, und wenn sie nicht die hesperidischen Äpfel bedeutet, gewiß der Apfel gewesen ist, den Paris der Venus bot, sehr wahrscheinlich auch der, welchen die Schlange zur Verlockung der Eva anwendete.
Eugen van Vaerst
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#18
(24.02.24, 20:58)guarana schrieb: Ich habe keine Ahnung wie diesbezüglich der aktuelle Stand der Wissenschaft ist, aber pass auf, was du da heranziehst ;-)

Ich hatte mir das in etwa so vorgestellt...
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#19
Kaum bin ich mal ein paar Tage nicht da... Schon kam die neue Lampe!
   
Und nun die Pflanzen etwas größer:
   
   
   

Hier die Marianna's Peace, die ich erwischt habe, hat "leicht" andere Blätter als z.b. Pink Tiger. Wer kann sagen, ob das "die Echte" ist?
   
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#20
Deine Mariana ist kartoffelblätteig und das ist richtig!
Die Tomate ist eine Frucht, die wohl unmittelbar aus dem Paradiese zu uns gekommen sein muß, und wenn sie nicht die hesperidischen Äpfel bedeutet, gewiß der Apfel gewesen ist, den Paris der Venus bot, sehr wahrscheinlich auch der, welchen die Schlange zur Verlockung der Eva anwendete.
Eugen van Vaerst
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